Hiob 22

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Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

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Inhalt

Eliphas von Theman erneuert den theologischen Ansatz der drei Freunde: keine Wirkung ohne Ursache! Hiob kann doch nicht umsonst gestraft werden, das tut Gott doch nicht. Offensichtlich haben die Missetaten Hiobs kein Ende - und dann folgt eine Aufzählung der Dinge, die Hiob wohl verbrochen haben muss, um eine solche Strafe Gottes zu erleiden, wie er sie gerade erlebt. Interessant ist hier, dass diese Aufzählung klar widerspiegelt, was als Hauptsünde gesehen wurde: den Bedürftigen nicht zu helfen oder sie zu unterdrücken. Dieses Kapitel ist eine direkte Gegenrede auf die Rede Hiobs in Kapitel 21. Hiob wird aufgefordert, endlich zu bekennen und so seinen Frieden mit Gott zu machen.

Die Verse ab 21 bis zum Ende stellen dann die Verheißungen dar, die dem Bußfertigen gelten - was sicher richtig ist, aber in diesem Diskussionszusammenhang fragwürdig, weil sowohl Hiob als auch Gott letztlich falsch dargestellt werden.

Ausblick

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Einzelnachweise


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