Diskussion:Richter 8

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Richter 8,28

Nach Richter 8,28 wagten die Midianiter nach dieser Niederlage nicht mehr, sich gegen Israel aufzulehnen. „Bei dieser außergewöhnlichen Niederlage kamen nicht weniger als 120000 Feinde ums Leben. Die Macht der Midianiter war gebrochen, so daß sie nie wieder Krieg gegen Israel führten. Weit und breit wurde bekannt, daß der Gott Israels wieder für sein Volk gestritten hatte. Worte können das Entsetzen der umwohnenden Völker nicht beschreiben, als sie erfuhren, mit welch einfachen Mitteln die Macht eines kühnen, kriegerischen Volkes überwunden wurde.“ (EGW, Patriarchen und Propheten, 535). => Wenn Gott mit so einfachen Mitteln so viele Feinde besiegen kann, und wenn Gott heute noch immer derselbe ist, brauche ich dann noch Angst zu haben vor den vergleichsweise kleinen Herausforderungen meines Alltags? --Björn 08:48, 26. Mai 2009 (CEST)


Richter 8,23 und Richter 8,27

Hier spricht Gideon: "... der HERR soll Herscher über euch sein" Gideon hat gerade einen Feldzug hinter sich, gibt Gott die Ehre, und vier Verse später steht, dass er sich mit dem erbeuteten Gold einen Efod (Götzen?) baut, der ihm dann zum Fallstrick wird. Wiso macht er das? Wie kann er während er Gott in seiner totalen Kraft erlebt, wie es kaum einer von uns je erlebt hat, sich einen Götzen bauen? Vor allem nachdem wir ja wissen was Gott ihm aufgetragen hatte mit den Baalsgötzen zu tun (Richter 6,25)! --Follower 11:13, 27. Mai 2009 (CEST)

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