Diskussion:Psalm 1

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Inhaltsverzeichnis

Passende Predigten

Nicht-adventistisch, unerprobt:

--TheKryz 21:13, 14. Apr. 2009 (CEST)

Gedanken

"Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen ... sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN" Manchmal ist es so schwierig, sich nur auf Gottes Wort zu verlassen. Aber das Versprechen ist unglaublich: "alles was er tut, gelingt ihm." In diesen ersten drei Versen steckt viel Macht. --TheKryz 07:10, 15. Apr. 2009 (CEST)

interessante Zeitform

Vers 3: Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen [...] und seine Blätter verwelken nicht.

Nicht wie in den "Seligpreisungen" wird hier die Gegenwartsform benutzt. Das hwißt, man ist schon so und wird es nicht werden oder sein, wenn man es tut. Wie man das verstrehen kann, bin ich noch nicht hinter gekommen...

Zum Vergleich: Matthäus 5,3-11:

Die Seligpreisungen 3 Glückselig sind die geistlich Armen2, denn ihrer ist das Reich der Himmel! 4 Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden! 5 Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben! 6 Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden! 7 Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen! 8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! 9 Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen! 10 Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel! 11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! 12 Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind. --Lexenlewax 07:13, 15. Apr. 2009 (CEST)

Ich weiß nicht ob ich deine Frage richtig verstanden habe. In den Seligpreisungen wird doch auch die Gegenwartsform benutzt. Sogar die belohnung ist in der Gegenwartsform: Matthäus 5,12 euer Lohne ist groß im Himmel. Nicht wird groß sein.
Wie das sein kann erkläre ich mir so: Wer seine Lust hat am Wort Gottes, ihm also nachfolgen will, der wächst und gedeiht. Das tut er zu dem Zeitpunkt zu dem er sich entscheidet Gott nachzufolgen. Dies bedeutet jedoch nicht das er nicht a) weiter wachsen kann und b) bereits zu anfang Frucht bringt. Ein Baum bringt erst nach einer Wachstumsphase Frucht, und erst mit Pflege und nach der Veredelung mehr und bessere Frucht. --KPKluge 10:36, 15. Apr. 2009 (CEST)

Weitere Gedanken

Mir ist beim Lesen etwas aufgefallen. Es heißt in der Lutherübersetzung im Vers 2 "sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und sinnt über sein Gesetz Tag und Nacht!" Mir ist da sofort als Paralelle die Geschichte von Josua, die wir gestern betrachtet haben, eingefallen, wo es in Josua 1,8 heißt: "Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten."

Beachtet die Fettgedruckten Teile der beiden Verse! Wir sollen sein Gesetz tief in unserem Denken verankert haben. Sozusagen als Filter für unsere Gedanken und Handlungen. Josua und der Psalmist bekommen dieselbe Verheißung wenn sie diesen Rat Gottes annehmen: "was er macht, das gerät wohl" (Psalm 1,3b) & "Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten." (Josua 1,8b) Das sind echt wunderschöne und erbauende Verheißungen, nicht wahr?!

Liebe Grüße, --Follower 11:06, 15. Apr. 2009 (CEST)

Achtung

Meine Aufmerksamkeit fiel, neben den tollen Verheißungen in Vers 3, auf den Vers 5: "Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten." Der Psalmschreiber stellt die Sünder in der Gemeinde der Gerechten mit den Gottlosen gleich. Leider musste ich schon feststellen, dass viele Adventisten sich allein dadurch gerettet fühlen, weil sie getauft sind und zur Gemeinde gehören und somit ihr persönliche Beziehung zu Jesus in den Hintergrund stellen. Ich finde diese Aktion, gemeinsam mit vielen anderen, die sich auf dem YIMC dazu entschieden haben, die Bibel in einem Jahr zu studieren, richtig toll. Ich bin sicher für jeden einzelnen wird es ein gesegnetes Jahr sein und wir werden neue Dinge in Gottes Wort entdecken, die unsere Beziehung zu Jesus stärken, sodass wir erkennen wo unsere Sünden sich befinden und sie bekennen können, damit wir nicht zu den "Sündern in der Gemeinde der Gerechten" gehören. Gottes Segen euch allen.

Sehr guter Beitrag. Danke --Lexenlewax 13:03, 15. Apr. 2009 (CEST)
Ja, finde ich auch einen wichtigen Gedanken. Ich bin auch sehr gespannt, was uns auf dem nächsten YIMC erwarten wird, mit all den Erfahrungen und Erlebissen und vor allem dem intensiven Studium von Gottes Wort was wir bis dahin haben werden. Ich bete, dass noch viele mitmachen und ich bin gespannt wie Gott es segnen wird, wenn sich so viele intensiv die Bibel studieren und sich ihm als ein lebendiges Opfer ganz hingeben und ihr Leben unter seine Führung stellen. Denn es muss etwas großes passieren, bin ich überzeugt, denn er hat es versprochen. Wie auch immer es aussehen wird, ich bin sehr gespannt darauf und ich denke wir dürfen es auch sein! Ich wünsche euch ein gesegnetes Bibelstudium --Beki 17:46, 15. Apr. 2009 (CEST)
Interessant ist der Gedanke auch im Zusammenhang mit dem gestrigen Text Josua 2,7.8: Josua soll beständig im Gesetz Gottes Wandlen. Tut er dies dann "wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten" Nur weil wir irgendwann mal Getauft wurden passiert nichts. Nur wenn wir beständig im Worte Gottes bleiben wird, ja kann Gott wirken! Wie Fantastisch und Erhebend ist da die Vision der "gut Ausgebildeten Armee" von der Schwester White gesprochen hat (btw: wo?) --KPKluge 17:21, 15. Apr. 2009 (CEST)
Da kann man doch nur laut Amen sagen. Ich meine, wenn schon eine kleine Ansammlung von unausgebildeten Jugendlichen solch ein Werk und solch einen guten Eindruck hinterlassen kann, was ist dann erst, wenn sie geschult werden? Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen, wenn jeder Jugendliche einen Rhetorikkurs, einen Intensivbibelkurs und ähnliches gemacht hat, wie dann noch jemand nicht begeistert vom Worte Gottes sein kann. Es wird auf jeden Fall ein überaus eindrucksvoller Teil der Geschichte werden. Hier an der Stelle darf ich vielleicht auch Alden Ho zitieren, der in einer seiner Predigten die YiMC-Teilnehmer dazu aufforderte, ihren Platz einzunehmen und nach den Worten Schwester Whites zu handeln: Die Jugend wird den letzten Teil erfüllen.(frei zitiert)--WabeSD 18:52, 15. Apr. 2009 (CEST)
Hm, ich möchte dir da aber ein wenig wiedersprechen, ich denke nicht, dass wir durch unsere Ausbildung etwas erreichen. Ich sehe das eher so, dass wir durch das Bibelstudium (hoffentlich) zu einem tiefen Verständnis der Heiligen Schrift und damit in eine tiefere Beziehung mit unserem Gott und Erlöser Jesus Christus geführt werden. Was dazu führen wird, dass wir das rechte Verständnis von ernsthaftem Gebet, Selbstaufgabe des eigenen "Ich" und unserers Aufgabenteils am Missionsauftrag erhalten. Wodurch wir bereit werden, uns in der rechten Weise von Gott gebrauchen zu lassen, dass er sein Werk durch uns vollenden kann. LG, --Beki 21:42, 15. Apr. 2009 (CEST)
With such an army of workers as our youth, rightly trained, might furnish, how soon the message of a crucified, risen, and soon-coming Savior might be carried to the whole world! (Education, p. 271). --TheKryz 21:59, 15. Apr. 2009 (CEST)
Das muss doch nicht im Widerspruch stehen. Es geht hier doch um die richtige Ausbildung, wie Schwester White schreibt und Chris uns hier netterweise reingepostet hat. Und zu dieser Ausbildung gehört einerseits das, was ich erwähnt habe und selbstverständlich dein Punkt, Beki. Ich hatte nur vergessen ihn zu erwähnen, weil er mir so selbstverständlich war. :-O Tut mir Leid. Nur durch eine enge Gemeinschaft mit unserem Herrn, können wir zu dieser "Armee" werden. Was bringt es uns, wenn wir alles auf der Welt hätten, aber hätten die Liebe nicht. Das sagt doch schon alles aus, oder nicht?--WabeSD 22:12, 15. Apr. 2009 (CEST)
Ja, das stimmt, muss nicht im Widerspruch stehen, wenn es selbstverständlich ist. Dachte nur, dass es erwähnt werden sollte, weil es ja auch von Leuten gelesen werden kann, für die das vielleicht nicht selbstverständlich ist. Wobei ich gleich auch noch zu dem Punkt "Armee" hinzufügen möchte, dass dies keine Armee im eigentlichen Sinne ist, wie du ja schon richtigerweise durch die Anführungszeichen angedeutet hast. Keine die mit Zwang, Unterwerfung und Gewalt arbeitet, wie die Kirche das früher versucht hat, sondern die mit der Kraft Gottes, dem Gebet und der Liebe einen Wandel durch freie Entscheidung und beispielhaftem Vorangehen aus Liebe zu Gott herbeiführt. Wie gesagt, nur noch einmal für die anderen, für die das nicht selbstverständlich ist. Gruß --Beki|By HIS grace, for HIS glory! 01:55, 16. Apr. 2009 (CEST)
In welchem Zusammenhang steht denn obiges Zitat (evtl. bräuchten wir dazu eine neue Diskussionsseite, weil das ja eigentlich nicht hierhergehört. Vorschläge?) denn dann sollte doch eigentlich auch klarwerden welche Ausbildung sie hier meint? Eventuell meint sie ausbildung ja im Sinne von Ausgebildet im Wort Gottes? --KPKluge 09:52, 16. Apr. 2009 (CEST)
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