Diskussion:Hiob 1
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Predigten
Nicht-adventistisch und ungeprüft:
- http://www.calvaryaustin.org/audio/bibleoverview/18-job-01.mp3 (Hiob 1 bis 5)
- http://www.calvarychapelinthecity.com/messages/Job%201.2.1.10.mp3
- http://www.voicesforchrist.org/VFC-GOLD/Bomberger_Phil/Bomberger-StudiesInJob-01-v1491-01.mp3
- http://www.voicesforchrist.org/VFC-GOLD/McGee_JVernon/m18001-Job-Chapter-01.mp3
- http://www.voicesforchrist.org/VFC-GOLD/McNeil_William/McNeil-MinistryJob-v1422-01.mp3
- http://www.countrysidebible.org/media/gs040606a.mp3?download=y
Adventistisch und ungeprüft:
- http://www.cpcsda.org/uploads/msow021608b.mp3
- http://www.picoriverasda.org/Media/_Audio/2007/07July/070707Sabbath_Sermon_DavidMachado_04_Sermon.mp3
--TheKryz 22:32, 15. Apr. 2009 (CEST)
- Kann man von diesen Seiten auch downloaden? --Lexenlewax 07:51, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Bei mir funktioniert Rechtsklich > Speichern unter --KPKluge 08:32, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Kann man von diesen Seiten auch downloaden? --Lexenlewax 07:51, 16. Apr. 2009 (CEST)
Mehrere Fragen
Land Uz
Hiob wohnte im Lande Uz. Weiß man wo das liegt? Er war ja angeblich kein Israelit, oder zumindest weiß mans nicht ob er einer war. --Peter Fuchs
- In meiner Bibel steht folgendes: "Das Land UZ lad südöstlich des Toten Meeres und umfasste u.a. das Gebiet von Edom (vgl. Kla 4,21) --Lexenlewax 07:36, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich habe ein wenig recherchiert. Bin da auch auf was gestoßen und habe es für euch übersetzt:
- Uz - Norden der Arabischen Wüste, welches nahe des Euphrats liegt. Es war Nachbar der Chaldäer und Sarabäer, die ihn plünderten. Die Araber teilten ihr Land in den Norden, genannnt "Sham" oder "die linke Seite" und in den Jemen genannten Süden oder "das Recht"; sie waren ostwärts gewendet, sodass der Westen auf ihrer linken Seite war und der Süden zu ihrer Rechten. Die arabische Wüste war im Osten und Arabia-Petraea im Westen und Arabia-Felix im Süden.
- Ich wusste nicht, wie ich diese Namen am Schluss zu übersetzen habe, tut mir Leid.--WabeSD 10:58, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Interessant, wo hast du das denn gefunden?
- Fausset's Bible Dictionary--WabeSD 12:37, 16. Apr. 2009 (CEST)
Opfer für die Kinder
Vers 5 beschreibt, dass Hiob Opfer bringt, wegen Sünden die seine Söhne möglicherweise begangen haben könnten. Gibt es das auch an anderer Stelle in der Bibel? Denn normalerweise mussten die Hebräer ihre Sünden ja selbst bekennen, damit sie auf das Opfertier übertragen wurden.--Peter Fuchs
- Das hab ich mich auch gefragt. Man konn doch nicht für die Sünden anderer bitten (damit sie vergeben werden). Er könnte höchstens dafür gebeten haben, dass Gott sie leitet und (wieder) zu sich zieht. So machen es ja viele Eltern, die für ihre Kinder beten. --Lexenlewax 07:38, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Habe hierzu heute morgen etwas von EGW in meiner Studienbibel gelesen, das mich etwas erleuchtet hat: "As a faithful priest of the household, he offered sacrifices for them individually. He knew the offensive character of sin, and the thought that his children might forget the divine claims, led him to God as an intercessor in their behalf (RH Aug. 30, 1881)." (vgl. http://books.google.de/books?id=1kCACuBtm1wC&pg=PA118&lpg=PA118&dq=%22He+knew+the+offensive+character+of+sin%22&source=bl&ots=TnHeGA58xR&sig=UpjmKhw9ct1nGsl3ijpNuOLBM-8&hl=xx-hacker&ei=XtvmScT6M9eJsAbG99WnBw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1 )
- Was ich hier zwischen den Zeilen lese: Hiob war durch diese Situation ein Bild für Jesus, ein Fürsprecher vor dem Vater! --TheKryz 09:20, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich denke nicht, dass Hiobs Kinder gerettet wurden, nur weil Hiob um Vergebung derer Sünden gebeten hat und dafür geopfert hat. Wie sagte David Asscherick: Es ist Gott unmöglich jemanden zu retten, ohne dessen persönlichen Glauben an die Vergebung durch Christi Blut. Daher stimme ich dem zu, dass Hiob um Leitung und Schutz für seine Kinder gebeten hat. Sonst kommen wir ja den altertümlichen Bräuchen der katholischen Kirche nach und verkaufen bald Ablassbriefe...--WabeSD 11:03, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Das habe ich gefunden:
- to be (causatively make, pronounce or observe as) clean (ceremonially or morally): - appoint, bid, consecrate, dedicate, defile, hallow, (be, keep) holy (-er, place), keep, prepare, proclaim, purify, sanctify (-ied one, self), X wholly.
- Das habe ich gefunden:
- Demnach könnte es auch Segnen heißen, was die Sache logischer machen würde. Er segnet sie und bittet Gott als Vater um die Führung seiner Kinder. --KPKluge 18:07, 16. Apr. 2009 (CEST)
- es steht, dass bevor er sie "heiligte", "sandte er hin". Mein erster Gedanke war jetzt, dass er einen Boten sandte um sie segnen zu lassen, aber in der Elberfelder wird vermerkt "sandte hin" bedeutet: "er ließ sie holen". Vielleicht lud er Sie zum Gottesdienst. Denn der Vater war ja auch immer der Priester im Haus, und so gab er seinen Kindern Gelegenheit ihre Sünden zu bekennen. --Peter Fuchs
Lenkt Gott Aufmerksamkeit Satans auf Hiob?
Dann hab ich den Eindruck bekommen als würde Gott selbst die Aufmerksamkeit Satans auf Hiob lenken (Vers 7: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob?) Oder wusste Gott schon, dass es sich so verhielte? (so wie er Adam fragte wo er wäre, als dieser sich versteckte.)--Peter Fuchs
- Satan ist der Verkläger. Er klagt uns an. Er klagt auch Gott an (dass Gott ihn "bestechen" würde. Und hier zeigt Gott nicht nur Satan, dass Hiob nicht nicht nur an Gottes Segen interessiert ist. Gott hat natürlich gewusst, wie die Geschichte sich entwickeln würde. Sonst hätte er es nicht zugelassen. Wie wissen ja, dass Gott uns keine Versuchungen auferlegt, die wir nicht (er)tragen können. --Lexenlewax 07:41, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich für meinen Teil sehe hier etwas Prahlerei. Gott gibt damit an, dass sein Knecht sich nicht von Satan verführen lasse. Oder er wollte Satan zeigen: Schau, du hast doch keine Macht über die Menschen, welche sich ernsthaft zu mir bekennen. Aber ich finde es auch schwierig: Wieso hat Gott Satan auf Hiob aufmerksam gemacht? Sollte es aufzeigen, dass nicht Gott den Menschen Übles antut oder dass nichts passiert, ohne dass Gott eingreift? --WabeSD 11:08, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich weiß nicht ob du dich nur unglücklich ausgedrückt hat, aber warum sollte Gott Prahlen? Er wusste was dabei herauskommt, wenn er Prahlen hätte wollen hätte er etwas benutzt was Satan nicht angreifen konnte. --KPKluge 11:44, 16. Apr. 2009 (CEST)
Wer verdirbt Hiob?
Und dann sagt Gott in Vers12:"Alles was er hat sei in deiner Hand." In Kapitel 2,3 sagt Gott aber zu Satan:""du hast mich bewogen, ihn zu verderben." Wie kann man das verstehen?--Peter Fuchs
- Nunja, wenn Gott seine Hand zurückzieht ist die Folge verderben. Abgesehen davon sagt Gott ja zu Satan, er soll machen was er will, und gibt damit zumindest die erlaubnis zum verderb. --KPKluge
Warum lässt Gott Satan hier frei walten?
Warum lässt Gott Satan hier frei walten. Stellt Satan Gott auf die Probe? Wenn er das darf, dann könnte er das ja auch mit anderen Menschen machen, und wenn Gott das zulassen muss, wie könnte er uns dann beschützen?--Peter Fuchs
- Siehe Antwort zu Frage 3 --Lexenlewax 07:43, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Gott muss es definitiv nicht zulassen, sonst hätte Satan nicht um Erlaubnis Fragen müssen. Aber wir dürfen auch nicht vergessen welchen Missionarischen effekt das Ende der Geschichte hatte, und das Hiob in seinem Glaubensleben vorangekommen ist. Gott lässt keine Probleme in unserem Leben zu, die keinen Sinn haben: Entweder bringen sie uns weiter auf unserem Glaubenspfad, oder unser verhalten in schwierigen Zeiten kann ein Licht für andere sein. Gott hat schließlich keine Freude daran uns Leiden zu sehen. --KPKluge 08:52, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Satan hat nicht um Erlaubnis gebeten. Er hat Gott angestachelt. Und Gott ist damit in eine Situation gekommen, in der er beweisen musste, vor all seinen oberen Engeln (Söhne Gottes), dass Hiob auch so treu ist. Dass nicht er derjenige ist, der besticht. Schließlich sehen die Engel nicht mit denselben Augen wie unser Gott. Daher muss er vieles vereinfachen und kann nicht einfach so sagen: Das und das wird so passieren. Und schließlich ist die Geschichte vor dem Tode Jesu geschehen, Satan hatte noch Zugang zum Himmel und die Engel haben noch nicht erkannt, dass Satan ein solch großer Bösewicht ist.--WabeSD 11:14, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Nur weil Satan nicht direkt um Erlaubnis gefragt hat, heißt nicht das er sie nicht nötig hatte. Er konnte immer nur so weit gehen wie Gott es ihm erlaubt hatte. Zuerst nur Hiobs besitz Hiob 1,12, dann seine Gesundheit Hiob 2,6 nie jedoch sein Leben. Inwieweit die Engel natürlich Satans machenschaften erkannt haben bleibt zweifelhaft, allerdings denke ich schon das die treuen Engel wussten das Satan der Böse in der ganzen Sache war, sonst hätten sie nie so gekämpft. Andererseits sagt auch Ellen White das die Engel erst bei der Kreuzigung das volle außmas des hasses Satans erkannten:
- „Die heiligen Engel waren entsetzt, dass einer aus ihren Reihen so tief falle konnte, dass er zu solcher Grausamkeit, wie sie gegen den Sohn Gottes auf Golgatha ausgeübt wurde, fähig war. Das geringste Gefühl des Bedauerns und Mitleids, das sie jemals für Satan in seinem Exil empfunden hatten, war nun in ihren Herzen ausgelöscht.“(The Signs of the Times, 23. September 1889) Ellen G. White: Die Engel – Helfer zwischen Himmel und Erde. Adventverlag, 1999, 2. Auflage --KPKluge 11:39, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Satan hat nicht um Erlaubnis gebeten. Er hat Gott angestachelt. Und Gott ist damit in eine Situation gekommen, in der er beweisen musste, vor all seinen oberen Engeln (Söhne Gottes), dass Hiob auch so treu ist. Dass nicht er derjenige ist, der besticht. Schließlich sehen die Engel nicht mit denselben Augen wie unser Gott. Daher muss er vieles vereinfachen und kann nicht einfach so sagen: Das und das wird so passieren. Und schließlich ist die Geschichte vor dem Tode Jesu geschehen, Satan hatte noch Zugang zum Himmel und die Engel haben noch nicht erkannt, dass Satan ein solch großer Bösewicht ist.--WabeSD 11:14, 16. Apr. 2009 (CEST)
Hiob-Artikel
Bitte den Artikel Hiob über die Person Hiob beachten und evtl. editieren. --TheKryz 07:41, 16. Apr. 2009 (CEST)
Strecke deine Hand aus und taste alles an
In Vers 11 lesen wir folgendes: "Aber strecke doch einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat; lass sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht absagen wird".
3 Sachen, die mir hierzu auffallen: (1) Ich finde, dass Satan hier dazu bringen will, selber Hiob zu verletzen (körperlich, materiell)
(2) Wenn Gott etwas berührt, wird es vergehen. So wie Lava (???) alles vernichtet.
(3) Bei Versuchungen lässt Gott nur zu. Er versucht Hiob nicht direkt, sondern indirekt.
Gruß --Lexenlewax 07:48, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Wie kommst du auf (2)? Nicht das es nicht logisch klingt, aber ein Text als beweis zu einer solchen aussage wär praktisch
- Das Prinzip der Versuchung ist glaube ich intrinistischer Natur. Es gibt Situationen die uns Versuchen, aber die Versuchung findet erst im Menschen selber statt, was für den einen eine Versuchung ist muss es für den anderen noch lange nicht sein. Beispiel: Ich hatte nie das bedürfniss Alkohol zu trinken, aber setz mal nem Trockenen Alkoholiker ne Flasche Wein vor die Nase. Nicht das er der Versuchung nicht wiederstehen könnte, aber für mich wäre es erst garkeine. Hier leigt der Hund begraben warum wir mit der Zeit immer mehr Versuchungen wiederstehen können: Wenn wir uns durch Gott verändern lassen werden bestimmte Dinge uns einfach garnichtmehr interssieren. --KPKluge 08:58, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Als Jeasja in seiner ersten Vision nur in der Nähe Gottes ist, sagt er schon (Sinngemäß; bin auf Arbeit) " Hilfe ich vergehe". ICh weiß nicht wo, aber ich habe gelesen, dass kein Sünder (oder auch Engel???) Gott sehen und leben könnten. Gruß --Lexenlewax 10:22, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Stimmt, und ich hatte auch so was im Kopf, deshalb meine nachfrage. Aber wie passt dann Mose ins Bild der mit Gott "von Angesicht zu Angesicht" redete --KPKluge 10:49, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Mose redete einerseits mit Gott von Angesicht zu Angesicht, dann gibt es aber auch die Stelle, als er Gott bittet, seine Herrlichkeit sehen zu dürfen und er darf nur seinen Rücken sehen (kann jemand die Stelle raussuchen?) - auch interessant, oder? Ein Erklärungsversuch ist, dass Mose mit Jesus und mit dem Vater unterschiedlich kommunizieren konnte/durfte. --TheKryz 10:58, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Stimmt, und ich hatte auch so was im Kopf, deshalb meine nachfrage. Aber wie passt dann Mose ins Bild der mit Gott "von Angesicht zu Angesicht" redete --KPKluge 10:49, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Als Jeasja in seiner ersten Vision nur in der Nähe Gottes ist, sagt er schon (Sinngemäß; bin auf Arbeit) " Hilfe ich vergehe". ICh weiß nicht wo, aber ich habe gelesen, dass kein Sünder (oder auch Engel???) Gott sehen und leben könnten. Gruß --Lexenlewax 10:22, 16. Apr. 2009 (CEST)
2. Mose 33,11 Hier redet Mose von Angesicht zu Angesicht mit Gott
Den zweiten Text finde ich im Moment leider nicht--WabeSD 11:35, 16. Apr. 2009 (CEST)
Aber was ich noch zum Thema sagen wollte: Werden wir nicht Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, wenn wir einmal auf der "Neuen Erde" sein werden?--WabeSD 11:36, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Aber auf der neuen Erde werden wir alle wieder Sündlos sein und auch einen Sündlosen Körper haben. Ich denke Gott ist einfach so heilig das Sünde vor ihm keinen Bestand hat, wenn er nicht willentlich einen Teil seiner heiligkeit "verbirgt". Wie allerdings dann Satan vor Gott kommen konnte ist eine gute Frage... --KPKluge 11:46, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Da kann ich nicht zu 100 % zustimmen. Die Cherubim (???) verdecken Angesicht und Füße). Keine Ahnung, ob damit gemeint ist, dass Sie Gott nicht sehen??? --Lexenlewax 19:22, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich habe "verbergen" mit voller absicht in anführungszeichen gesetzt. Im Gleichen Kapitel wie oben angesprochen 2. Mose 33,18-32 will Mose Gottes Herrlichkeit sehen, aber Gott muss seine Hand über Mose halten und sich "verbergen" und Mose darf erst ganz zum Schluß seinen Rücken sehen. --KPKluge 19:34, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Nochmal: Ich bin mir nicht sicher, ob wir im Himmel Gott sehen werden. --Lexenlewax 20:04, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Offenbarung 22,3.4: "3 Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte3 werden ihm dienen, 4 und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein." --TheKryz 23:25, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Nochmal: Ich bin mir nicht sicher, ob wir im Himmel Gott sehen werden. --Lexenlewax 20:04, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Ich habe "verbergen" mit voller absicht in anführungszeichen gesetzt. Im Gleichen Kapitel wie oben angesprochen 2. Mose 33,18-32 will Mose Gottes Herrlichkeit sehen, aber Gott muss seine Hand über Mose halten und sich "verbergen" und Mose darf erst ganz zum Schluß seinen Rücken sehen. --KPKluge 19:34, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Da kann ich nicht zu 100 % zustimmen. Die Cherubim (???) verdecken Angesicht und Füße). Keine Ahnung, ob damit gemeint ist, dass Sie Gott nicht sehen??? --Lexenlewax 19:22, 16. Apr. 2009 (CEST)
- 2. Mose 33,21-23: 21 Weiter sagte der HERR: Siehe, hier ist ein Platz bei mir, da sollst du dich auf den Felsen stellen. 22 Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorüberzieht, dann werde ich dich in die Felsenhöhle stellen und meine Hand schützend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin.23 Dann werde ich meine Hand wegnehmen, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht darf nicht gesehen werden. --TheKryz 23:25, 16. Apr. 2009 (CEST)
Hiobs Reaktion
Wow, wie eng war Hiobs Beziehung mit Gott, dass er NICHT an den weltlichen Dingen hing. Ihm war es Egal, dass 11.000 seiner Tiere vernichtet wurden. Was sagt Jesus über die Nachfolge? "Wer XXX mehr liebt als mich..."? Hier zeigt Hiob ganz klar, dass ihm die Beziehung mit Gott und die Vermeidung der Sünde so viel bedeutet hat, dass auch der Tod seiner Kinder kein Keil dazwischen geschoben werden konnte. --Lexenlewax 07:58, 16. Apr. 2009 (CEST)
- Also diese 11.000 Viecher sind doch relativ egal im Gegensatz zu seinen Kindern. Und diese alle auf einmal zu verlieren, das muss ja schon heftig gewesen sein. Ihr müsst aber auch mal sehen, in welcher Reihenfolge die Boten kamen. Von der Wertigkeit kamen sie von billig zu wertvoll. Hiob muss jedesmal gedacht haben, schlimmer kann es ja nicht mehr kommen und dann wurde es doch nochmals überboten. Das ist schon richtig heftig. Und dass er dann nach all dem immer noch treu zu Gott steht, das finde ich auch einen echt tiefen Glauben. --WabeSD 11:40, 16. Apr. 2009 (CEST)

