Diskussion:1. Mose 9
Aus AdvenTiki
Predigten
Nicht-adventistisch, ungeprüft:
- http://media.calvaryaustin.org/msgs/listen/772 (1. Mose 8,1-9,17) --TheKryz 19:02, 3. Mai 2009 (CEST)
- http://media.calvaryaustin.org/msgs/listen/773 (1. Mose 9,8-28) --TheKryz 19:02, 3. Mai 2009 (CEST)
- http://media.calvaryaustin.org/msgs/listen/498 (1. Mose 9+10) --TheKryz 19:02, 3. Mai 2009 (CEST)
- http://media.calvaryaustin.org/msgs/listen/101 (1. Mose 6-10) --TheKryz 19:02, 3. Mai 2009 (CEST)
Reihenfolge beim Geschlechtsregister
Wieso werden in Vers 18 die Söhne Noahs aufgezählt als Sem, Ham und Japhet, wo doch Japhet anscheinend der jüngste ist? Hat das einen besonderen Grund? --Bine 07:04, 4. Mai 2009 (CEST)
Noah's Fluch
Warum flucht Noah Kanaan und nicht Ham? Und wenn schon Hams nachkommen, warum nicht seinen ältesten Sohn, sondern den jüngsten? --KPKluge 08:03, 4. Mai 2009 (CEST)
- Ein Kommentar von Ellen White aus "Patriarchen und Propheten", S. 94f.: "Unter dem Einfluss des Heiligen Geistes sagte Noah die Geschichte der drei großen Menschenrassen voraus, die von ihnen herkommen sollten. Als der die Nachkommen Hams allerdings mehr im Sohne als im Vater skizzierte, sagt er: ‚Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte!’ Der widernatürliche Frevel Hams machte deutlich, dass er kindliche Ehrfurcht schon lange nicht mehr kannte. In seiner Pietätlosigkeit zeigte sich ein hässlicher Charakter. Diese schlechten Eigenschaften vererbten sich auf Kanaan und seine Nachkommen, die durch ihre fortgesetzte Schuld Gottes Strafgerichte heraufbeschworen… Noahs Weissagung war keine eigenmächtige Zornesandrohung oder Gnadenverkündigung. Sie legte weder Charakter noch Schicksal seiner Söhne fest. Aber sie zeigte die Folgen der selbsterwählten Lebensweise und Wesensart, die jeder entwickeln würde. So machte Gott ihnen und ihren Nachkommen seine Absicht deutlich, wobei er ihre Wesensart und Verhaltensweise berücksichtigte. In der Regel erben Kinder die Veranlagung und Neigungen ihrer Eltern; da sie auch deren Beispiel folgen, begehen sie au0erdem die Sünden der Eltern. So werden die Sünden von einer Generation zu andern vererbt. Damit trat die Schlechtigkeit und Unehrerbietigkeit Hams bei seinen Nachkommen wieder zutage und brachte über viele Generationen Fluch.“
- Trotz des Fluchs gewährte Gott den Kanaanitern eine lange Gnadenzeit, bis sie sich endgültig gegen ihn entschieden hatten (vgl. 1. Mose 15,16)
- --Carsten Reinhold 10:15, 4. Mai 2009 (CEST)

